Zeichenkritiken

Henrike Terheyden

Die Zeichenkritiken sind Zeichnungen, die einen gesamten Theaterabend bildlich kondensieren und so der geschriebenen Kritik eine visuelle Ebene beistellen können. Die Zeichnungen generieren sich aus der ganzen Komplexität eines Theaterabends – sie werden durch dramaturgische und inszenatorische Entscheidungen auf der Bühne beeinflusst, wie auch vom Bühnenbild oder Kostüm. Das Medium der Zeichnung ermöglicht eine detail-und facettenreich Collagetechnik, die die Komplexitäten eines ganzen Abends bündeln und sowohl atmosphärisch als auch inhaltlich spiegeln kann.

„Reise durch die Nach“, Schauspiel Köln, 2012

„Reise durch die Nach“, Schauspiel Köln, 2012

Die letzten Zeugen, Wien Burgtheater, 2013

Die letzten Zeugen, Wien Burgtheater, 2013

Leben des Galilei, Staatsschauspiel Dresden, 2013

Leben des Galilei, Staatsschauspiel Dresden, 2013

„Krieg und Frieden“, Centraltheater Leipzig, 2012

„Krieg und Frieden“, Centraltheater Leipzig, 2012

„Orpheus steigt herab“, Münchner Kammerspiele, 2012

„Orpheus steigt herab“, Münchner Kammerspiele, 2012

„Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, Schauspielhaus Zürich, 2012

„Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, Schauspielhaus Zürich, 2012

„Die Straße. Die Stadt. Der Überfall.“, Münchner Kammerspiele, 2012

„Die Straße. Die Stadt. Der Überfall.“, Münchner Kammerspiele, 2012

„Disabled Theatre“, Theater Hora – Stiftung Züriwerk, Zürich, 2012

„Disabled Theatre“, Theater Hora – Stiftung Züriwerk, Zürich, 2012

„Die Ratten“, Schauspiel Köln, 2012

„Die Ratten“, Schauspiel Köln, 2012

„Murmel Murmel“, Volksbühne Berlin, 2013

„Murmel Murmel“, Volksbühne Berlin, 2013

Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone, Staatsschauspiel Dresden, 2013

Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone, Staatsschauspiel Dresden, 2013

„Jeder stirbt für sich allein“, Thalia Theater Hamburg, 2012

„Jeder stirbt für sich allein“, Thalia Theater Hamburg, 2012

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