Mein erster Rechner war ein Apple iMac G3 mit der sagenhaften Taktfrequenz von 233 MHz, 32 MB Arbeitsspeicher und vier Gigabyte großer Festplatte. Wenig später saß ich in leitender Funktion beim Telekommunikations-Magazin „connect“, bestaunte die ersten Mobiltelefone von Nokia & Co. und gab der Leserschaft Tipps für den geschmeidigen Start ins Internetzeitalter. Anderthalb Jahrzehnte und unzählige Technik-Innovationen später arbeite ich immer noch mit großem Vergnügen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und arbeite als überzeugter Freelancer mit digitaler DNA für renommierte Unternehmen im IT-Umfeld, aber auch Verlage und Onlinemedien.