Abrechnung nach Stunden – aber wie genau?

3 Beiträge:
LyriaServer.de

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#1

Hallo zusammen,
ich bin frisch als Freiberufler im Online Marketing tätig und schreibe nächsten Monat meine erste Rechnung. Kann mir jemand verraten, wie es üblich ist, abzurechnen, wenn man einen Stundensatz von z.b. € 50 vereinbart hat, man aber 3 Stunden und 12 Minuten aufgewendet hat? Ich gehe nicht davon aus, dass es rechtlich zulässig wäre (und auch nicht fair gegenüber dem Kunden) wenn man auf volle Stunden rundet.

Wie macht ihr das so bzw. was ist üblich und was ist gesetzlich i.O.?

7i7 Medienagentur

7i7 Medienagentur

#2

Moin Moin aus Hamburg,
Erstmal untergliedert man dort seine Rechnung in:
1. Kommunikation/Einarbeit
2. Entwürfe und Entwicklung
3. Reinschrift
4. Lizenzrechte
Jetzt kannst du als Einheit Stunden nehmen und bei z.B. 15 min Faktor 0,25 nehmen. Ich würde auf 15 min aufrunden. Sprich bei Dir:

Z.B.:
1. Kommunikation/Einarbeit: 1h
2. Entwürfe und Entwicklung: 1h
3. Reinschrift: 1,25h
4. Lizenzrechte: Z.B. Einfache Nutzungsrechte Faktor x1

Ich hoffe ich konnte Dir helfen.
Vincent von 7i7

| Antwort auf LyriaServer.de
Artur pd-Graphik

pd-Graphik, Artur

#3

ich finde es lächerlich.

Glaubst Du wirklich, macht es Sinn für solche Auftraggeber zu arbeiten, die Dir wegen jeder Sekunde Stress machen wurden? Wo sind bitteschön den?
Willst jedes Nissen, sich an dem Po kratzen oder vom Monitor weg schauen von der Rechnung abziehen? oder dass jemand (quasi Dein Kappo) Dich fleissig beobachtet, dass du als Sklave erlaubst Dir dich an der Nase zu fassen?
Wo soll es hin?
Komm runter, berechne ganze Stunden, unter Tagessatz fangst gar nichts an, und gut ist, sonst kennst die Auftraggeber vergessen weil so eine Art der Arbeit einfach idiotisch ist.
oder willst du dich (auf eigenen Wunsch) verheizen lassen, dann wünsche Dir eine gute Reise.

| Antwort auf LyriaServer.de
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