designerdock

6 Beiträge:

#1

gratulation... jetzt geht designerdock in die offensive... ach, sind das die, die daten/bewerbungen sammeln, um sie zu dateileichen verkommen zu lassen? also, liebe designerdockers, mich bitte aus der kartei streichen, ja? eine personalagentur mit der leistungsfähigkeit des arbeitsamtes. mit einer crumplertasche durch die gegend kann ich auch laufen, ihr creativen mit dem hohen c, ihr. viel glück wünsche ich euch, erfolg zu wünschen wäre hohn. bussi.

Änders, Nicola

#2

Na, wenn’s für dich nichts gab, ist das natürlich ausschließlich Designerdock schuld. Die vermitteln dann natürlich niemals etwas an niemanden. Die hatten die guten Jobs da liegen und sich gedacht, och, lass die Kartei doch ruhig noch gammeln, wir verdienen unser Geld ja mit Nicht-Vermitteln…

Ich kenne ziemlich viele Kollegen die regelmäßig gute Jobs von DD haben, manche auch eine Festanstellung. Mal auf die Idee gekommen, dass es sowas wie Angebot und Nachfrage gibt?

#3

Ich habe von niemandem gehört, der von diesen doch ziemlich selbstverliebt daherkommenden Herrschaften etwas vermittelt bekommen haben. Das Interview bei denen konnte auch oberflächlicher nicht sein. einfach nur Crumpler-Taschen tragende Möchtegern-Profi’s mit Apostroph und mit schicken PowerBooks. Viel Spaß. In mir hätten sie einen der Besten auf meinem Gebiet haben können. Na dann sag ich einfach auf Norddeutsch „klei mi am Mors“:-P

| Antwort auf Änders, Nicola

Ralf Maier, Text & Konzeption

#4

mir hatte man mitgeteilt, dass man einen versierten texter mit markenerfahrung nicht brauchen könnte, weil das die kundenstruktur nicht hergäbe.

  • hä?

😀 )

#5

jaaaaaaa, dd sind so ne sache für sich.
ich suchte erst ne festanstellung und habe schneller etwas für mich gefunden als sie.
als ich dann freiberuflcih als grafikerin arbeiten wollte meinten die von dd, dass
sowas nicht vermittelbar wäre, da alle freien jobs unter der hand weggehn. dabei hab ich
nach einigen vorstellungsgesprächen gemerkt, dass viele agenturen zuerst gar nicht daran denken
freiberufler zu nehmen, aber dann die idee doch interessant finden, vor allem
jetzt in den schlechten zeiten, wo keiner sicher ist wie die auftragslage in ein paar monaten aussieht. und so habe ich kunden überzeugt und dann freie jobs bekommen. warum kann dd
die kunden nicht überzeugen und dann die jobs vermitteln?!?! manchmal kommen
sie mir faul vor (die von dd).
nix für ungut, bei manchen klappt’s vielleicht. man sollte keine chance auslassen, egal wie klein!

| Antwort auf Ralf Maier, Text & Konzeption

#6

Hallo Freunde der leichten Unterhaltung...
Ich für meinen Teil bin mit Designerdock sehr gut gelaufen und ich kann die Münchner Abteilung nur loben. Die machen einen super Job, sind extrem engagiert und höflich. Selbstverständlich setzen die ein herausragendes & professionelles Know-How von Deiner Seite her voraus.

Schon mal daran gedacht, dass Du Dich eventuell nicht gut bei Denen verkauft hast?... möglicher Weise solltest Du eher die Schuld ein bisschen bei Dir suchen, als nur rumzustänkern; -)

Viele liebe Grüße aus München,
wir-gestalten.de

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