Grafikdesign „nebenbei“

5 Beiträge:
dancingsmily

dancingsmily

#1

Hallo zusammen!

Ob es jetzt an Corona oder einfach an mir selbst liegt kann ich nicht genau sagen, aber seit Monaten bin ich auf der Suche nach einer Stelle und bekomme nur Absagen oder keine Antworten.
Da ich natürlich aber Geld zum Leben brauche musste ich mich jetzt dazu entscheiden erstmal einen anderen Job zu suchen.
Ich habe sowohl vor als auch nach Corona Jobs gesucht, und habe den direkten Vergleich – ich sehe sehr eindeutig wie Firmen jetzt viel mehr nach Praktikanten und Werkstudenten suchen. Ich hoffe sehr, dass sich das wieder legt, aber kann leider nicht so lange einfach warten.

Ich habe nun ein bisschen Angst vor dieser „Lücke“ in meinem Lebenslauf, in der ich nichts mit Grafikdesign gemacht habe, sondern einen anderen Job hatte.
So ein bisschen habe ich die Befürchtung, dass sich dies auch eher zu meinem Nachteil auswirken wird bei meiner künftigen Jobsuche im Grafikdesign Bereich.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?
Irgendwelche Ratschläge, wie ich ggf „nebenbei“ in meiner Freizeit irgendwas relevantes machen kann?

Vielen Dank!

Schulz Michael

Michael, Schulz

#2

Hab keine Angst vor Lücken. Lücken gehören zum Leben. Mach, was du gerne machst und vertreten kannst.

| Antwort auf dancingsmily

Nina_H

#3

Hallo,
ich sehe gerade, dass der Eintrag etwas weiter zurück liegt, würde aber dennoch gerne einen kleinen Hinweis geben. Wenn du dich gerne mit Design auseinandersetzt oder künstlerisch aktiv bist, könntest du freie/fiktive Arbeiten erstellen. Die können dich persönlich dann interessieren oder zu der aktuellen Zeit passen. Das würde dein Engagement in Richtung Design zeigen, auch wenn du gerade leider keinen Tätigkeit in dem Bereich annehmen kannst und erweitert dein Portfolio 😀

| Antwort auf dancingsmily
Josefine Josefine

Josefine, Josefine

#5

Mir geht es übrigens seit Corona vergleichbar. Erst Berufsausübungsverbot (Musik), dann eine Restriktion nach der anderen, so dass man zu seinem Kerngeschäft praktisch gar nicht mehr kommt und sich notgedrungen wo anders eine Anstellung suchen muss, um zu überbrücken. Nun passt in meinem Fall diese Anstellung in den roten Faden des Lebenslaufs, aber selbst wenn nicht – ich rate dir, sozusagen keine Lücke entstehen zu lassen, denn in der Zeit, in der du gezwungen warst, etwas anderes auszuüben, hast du dich ja sicher auch irgendwie mit deiner eigentlichen Kerntätigkeit beschäftigt, oder? Vor allem im Freelancebereich ist es ja eh schwer, jeden einzelnen Auftrag etc. lückenlos aufzubröseln, demnach würde es da ggf. gar nicht auffallen.

Und ansonsten… Wir leben halt gerade in schweren Zeiten, also sollte auch jeder potenzielle Auftraggeber/Arbeitgeber Verständnis dafür haben, dass du während der Pandemie etwas anderes machen musstest. Schließlich müssen wir alle sehen, wo wir bleiben, und das sollte niemandem noch mehr Nachteile in der Zukunft bringen als es in der Gegenwart nun eh schon macht.

| Antwort auf dancingsmily
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