„Made in Germany“ ist kein Garant für Markterfolg in China

BBDO Germany (Logo)

Eine repräsentative Studie von BBDO Germany und BBDO Consulting Schanghai untersucht erstmals das Image deutscher Marken in China. Ergebnis: Deutsche Marken sind in China zwar beliebt, werden aber häufig zu wenig mit ihrer Herkunft in Verbindung gebracht.

Die Mehrheit der städtischen Bevölkerung Chinas kennt eine ganze Reihe von deutschen Marken, insbesondere deutsche Automobilmarken sind bekannt und beliebt. Besonders erfreulich ist: Deutsche Marken werden positiver wahrgenommen als solche aus den USA oder Japan. Vor allem wegen ihrer Qualität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind sie hoch geschätzt, jedoch schneiden sie in puncto Innovation und Modernität deutlich schlechter ab.

Trotz guten Images werden deutsche Marken noch viel zu selten gekauft, was vor allem an ihren zu hohen Preisen liegt. Außerdem ist vielen Chinesen oft nicht die deutsche Herkunft der von ihnen geschätzten Marken bewusst, womit ein entscheidender Hebel zur Steigerung der Markenpräferenz, das „Country-of-Origin-Image“, erst gar nicht zum Tragen kommt. So lauten die Kernergebnisse einer repräsentativen Studie, die BBDO Germany gemeinsam mit BBDO Consulting Schanghai auf der Basis von 1.500 Einzelbefragungen chinesischer Stadtbewohner im August 2005 durchgeführt hat. Ziel der Studie ist es, Unternehmen bei der Beantwortung der Frage zu helfen, ob und wie sie erfolgreicher im chinesischen Wachstumsmarkt agieren können.

Die repräsentative Studie ist laut BBDO die erste ihrer Art zum Image deutscher Marken in China. Ihre Ergebnisse basieren auf der Befragung von 1.500 Konsumenten in Peking, Schanghai, Guangzhou, Chengdu und Wuhan im August 2005. Dabei wurde die Markenleistung von 30 deutschen Marken in China ermittelt. Die ausführliche Studie kann für 150 Euro bei BBDO Consulting erworben werden.

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