„Illustrative 2007“ in Berlin und Paris

Das Kunstfestival „Illustrative“ findet im Jahr 2007 zum zweiten Mal in Berlin und zum ersten Mal in Paris statt. Im Fokus der Illustrative stehen Arbeiten grafisch und illustrativ arbeitender Künstler der jüngeren Generation.

Das Festival „Illustrative“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus den unterschiedlichen Bereichen der angewandten grafischen Künste unveröffentlichte freie Arbeiten renommierter Illustratoren in einer Ausstellung zu versammeln und einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. Das Spektrum reicht hierbei von Buchkunst, Comics, Illustration über Grafik-Design bis hin zu Animation und „Game Art“.

Zu den Künstlern der Illustrative gehören weltweit bekannte Illustratoren wie Russell Cobb, David Foldvari oder Olaf Hajek und Zeichner wie Tim Dinter, Jens Harder und Frédéric Coché sowie Benjamin Güdel und Chrigel Farner.

Die Künstler sind die Pioniere einer vielfältigen Szene, die sich in den letzten Jahren etabliert hat. Viele von ihnen führen ein „Doppelleben“: Während sie als Illustratoren für renommierte Zeitschriften wie den „New Yorker“ oder den „Rolling Stone“ arbeiten, schaffen sie parallel dazu eigene künstlerische Werke, die die alte grafische Kunst, die ihren Ursprung in den Bibelillustrationen des Mittelalters hat, für unsere Gegenwart neu definieren.

Werkschau

Vom 31. August bis zum 16. September 2007 zeigt die Ausstellung in der Berliner Villa Elisabeth eine Werkschau der renommiertesten Illustratoren und Grafiker sowie zahlreiche Begleitveranstaltungen und mehrere thematische Sektionen. Mit der Illustrative Paris gibt es nun auch eine französische Schwesterveranstaltung der Illustrative Berlin. Sie findet dieses Jahr im November statt. Im Jahr 2008 wird die Illustrative in mehreren Metropolen in Europa stattfinden: in Barcelona, Moskau, Berlin und Paris.

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