Ausbildung+Beruf

Bachelor und Master im Design auch an der FH Dortmund

Drei Bachelor- und zwei Masterstudienangebote sollen ab dem Wintersemester die Diplom-Studiengänge im Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund ersetzen. Dafür ist eine erfolgreiche Akkreditierung bis zum kommenden Sommersemester erforderlich. Genau wie an der Hochschule Konstanz ist hier also bald ein schnellerer Berufseinstieg mit Abschluss möglich.

Vorteile der neuen Studienangebote sieht Dekan Prof. Dieter Hilbig darin, dass berufsqualifizierende Abschlüsse wie der Bachelor künftig schon nach drei Jahren erreicht werden können: „Viele Studentinnen und Studenten wünschen sich einen früheren Berufseinstieg“, so Hilbig, „der Wunsch nach einer höherwertigen Qualifikation wird durch das Masterstudium ermöglicht.“ Das um zwei Semester verkürzte Studium kann natürlich nicht die gleichen Inhalte vermitteln wie der Diplomabschluss. Im Bereich „Konzeption und Entwurf“ beispielsweise sind so künftig nur drei statt vier Semester obligatorisch. Dies gilt auch für andere Schwerpunkte.

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Master- und Bachelor-Studienabschlüsse für Designer

Der Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule Konstanz vollzieht als einer der ersten Design-Studiengänge in Deutschland die Umstellung auf gestufte Abschlüsse.

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Neuer Honorarprofessor für Fotografie an der HGB Leipzig

Der Fotograf Michael Mauracher wurde zum Honorarprofessor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ernannt. Bereits seit 2001 ist Mauracher an der HGB als Lehrbeauftragter im Studiengang Fotografie tätig.

Michael Mauracher studierte zunächst Kommunikationswissenschaften und Kunstgeschichte an der Universität Salzburg. 1975 begann dann seine Auseinandersetzung mit künstlerischer Fotografie am Salzburg College, wo er von 1976 bis 1980 als Assistent der Fotoklasse arbeitete. Zudem lehrte er in den Jahren 1976 bis 1984 an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst – ebenfalls in Salzburg. 1981 gehörte er zu den Mitbegründern der Galerie Fotohof, die kuratorische und verlegerische Arbeit für die Galerie dauert bis heute an. Seit 1984 arbeitet er im Rahmen verschiedener Lehraufträge u.a. an der Kunsthochschule (heute Universität) Mozarteum Salzburg. 2001 kam Michael Mauracher als Lehrbeauftragter an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

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Mia-Seeger-Preis ausgeschrieben

Die Mia-Seeger-Stiftung schreibt für dieses Jahr wieder den Mia-Seeger-Preis für junge Design-Absolventen aus. Gesucht werden Konzepte und Produktentwürfe, die sich mit den wichtigen Aspekten unseres Lebens und Zusammenlebens befassen.

Junge Designer sind von der Mia Seeger Stiftung auch in diesem Jahr eingeladen, am Mia-Seeger-Preis teilzunehmen, der diesmal mit insgesamt 10.000 Euro ausgelobt ist. Gesucht sind Konzepte und Produktentwürfe, die sich mit den wichtigen Aspekten unseres Lebens und Zusammenlebens befassen und hierfür neuartige, sinnvolle Lösungen vorschlagen. Der zwischenmenschliche Umgang und die Begegnung stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung, sozialen Aspekten bei Funktionen und Nutzung wird Priorität eingeräumt.

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Mode, Werbung und Skandale

Werber der Hochschule der Medien Stuttgart veröffentlichen die zehnte Ausgabe ihres Studiengangsmagazins „point“.

Neben dem Titelfeature „Mode, Werbung und Skandale“ behandelt „point“ weitere aktuelle Themen aus der Werbewelt wie:„Wir sind WM“. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, Die IN & OUT Liste aktueller Kampagnen, Platziert und kassiert – Product-Placement-Skandale im TV. Unter Federführung von Studiengangsleiter Professor Dr. Franco Rota wurde „point“ von 19 Studierenden verschiedener Fachsemester konzipiert und produziert.

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ADC „Pink Saturday“ für Kreativstudenten

Als Jung-Kreativer von den Stars der Branche lernen? Die Teilnahme am ADC Pink Saturday möchte es möglich machen und einen ganzen Tag lang Wissen aus erster Hand vermitteln.

Wer hoch hinaus will, sollte früh den Grundstein für eine professionelle Karriere legen. Der Art Directors Club (ADC) bietet Studenten im Rahmen des ADC Pink Saturday die Möglichkeit, mit renommierten Vertretern aus der Praxis auf Tuchfühlung zu gehen.

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FH-Magazin „echtzeit“ geht in die vierte Runde

Die „echtzeit04“ – das gestaltete Magazin des Design-Fachbereiches der FH Potsdam – liegt druckfrisch vor. Ihr Erscheinen wurde mit einer Releaseparty im Magnet Club in Berlin gefeiert.

Die Autoren machen ein allgegenwärtiges „Gefühl der gesellschaftlichen, politischen und oft auch persönlichen Ratlosigkeit“ aus und suchen daher Antworten auf die großen und kleinen Fragen der Zeit. „echtzeit04“ stellt unter dem Titel „Ja Nein Vielleicht“ in einem beliebigen Moment dieser Tage 52 Fragen, die verschiedene Menschen vor ganz unterschiedlichen sozialen, ökonomischen und emotionalen Hintergründen beantwortet haben. „echtzeit“ hält einen Moment inne und wagt den Versuch eines Protokolls der Gegenwart.

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UdK Berlin hat neuen Chef

Martin Rennert ist heute vom Berliner Senat zum neuen Präsidenten der UdK Berlin bestellt worden. Damit wurde die Wahl Rennerts ungewöhnlich rasch auch offiziell bestätigt.

Erst am 14. Dezember hatte der Erweiterte Akademische Senat den 51-jährigen Professor für Konzertgitarre in das höchste Amt der größten deutschen Kunsthochschule gewählt. Die Amtszeit des neuen Präsidenten endet am 30. März 2010. Rennert hatte die Hochschule schon seit dem Tod seines Vorgängers Lothar Romain im Juli vergangenen Jahres kommissarisch geleitet.

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Masterstudiengang Design in Potsdam

Anmeldungen für den Masterstudiengang Design an der FH Potsdam sind noch bis zum 15. Januar möglich.

Noch bis zum 15. Januar 2006 sind Bewerbungen für den Studiengang „Master of Arts“ für Designer in den Studienrichtungen Produkt-, Kommunikations- und Interfacedesign an der Fachhochschule Potsdam möglich. Das Bewerbungsverfahren sieht neben dem Zulassungsantrag und einem persönlichen Auswahlgespräch einen ausführlichen Themenvorschlag („Proposal“) für das Masterprojekt vor sowie für die Immatrikulation die Betreuungszusage durch zwei Professoren.

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Kreativ-Stipendium von Scholz & Friends

Zum fünften Mal schreibt das internationale Agenturnetzwerk Scholz & Friends europaweit ein Stipendium für herausragende Nachwuchskreative aus. Bewerben kann sich jeder Student eines kreativen Studienfaches an einer Akademie oder Hochschule in Europa.

Die Bewerber zum Stipendium für kreative Kompetenz („Scholz & Friends Scholarship for Creative Excellence“) müssen sich im letzten Studienjahr befinden. Scholz & Friends unterstützt den Stipendiaten mit 500 Euro monatlich für höchstens ein Jahr. Zudem begleitet den Gewinner ein Top-Kreativer aus dem internationalen Scholz & Friends-Netzwerk.

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Erstes Treffen der Leipziger PR-Alumni

Raum für Gespräche und Erfahrungsaustausch möchte das erste Treffen der Leipziger PR-Alumni im Januar bieten, zu dem sich Absolventen Leipziger PR-Studiengänge nun anmelden können.

Wie keine andere Universität steht Leipzig für die akademische PR- Ausbildung. 1993 wurde hier der erste Lehrstuhl für PR an einer deutschen Universität eingerichtet. Vom 13. bis 15. Januar 2006 findet nun das erste Treffen der Leipziger PR-Alumni statt. Es bietet Raum für Gespräche und Erfahrungsaustausch, und neues Wissen kann in verschiedenen Workshops erworben werden. Seit dieser Woche können sich Alumni der Leipziger PR-Studiengänge im Internet unter www.lprs.de/alumni/ anmelden. Auf dieser Seite ist auch das detaillierte Programm zu finden.

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„digital sparks 2006“ ausgeschrieben

Unter dem Motto „Tastbar – Hörbar – Sichtbar: Das Digitale in den Raum bringen“ veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation erneut seinen Hochschulwettbewerb.

Das MARS-Exploratory Media Lab des Fraunhofer-Instituts für Medienkommunikation (IMK) organisiert zum vierten Mal den Hochschulwettbewerb „digital sparks“ auf der Internetplattform netzspannung.org. „digital sparks 06“ richtet sich an Studierende aus den Feldern Medienkunst, -design, -informatik und mediale Architektur an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gesucht werden interaktive und/oder experimentelle Arbeiten, die einen innovativen Umgang mit Medientechnologien zeigen und den Transfer in den physischen Raum schaffen: „Tastbar – Hörbar – Sichtbar: Das Digitale in den Raum bringen“, so das Motto der diesjährigen Ausschreibung.

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Bewerbungsschluss „Audiovisuelle Medien“ an der KHM

Wer sich für das Studium Audiovisuelle Medien an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) mit Beginn zum Wintersemester 2005/06 interessiert, muss sich ranhalten: Die Bewerbungsfrist endet im Januar 2006 – genommen werden bis zu 80 Bewerber.

Jährlich zum Wintersemester können insgesamt bis zu 80 Bewerber aufgenommen werden. Entscheidendes Auswahlkriterium ist die künstlerische Eignung. Arbeitsproben und thematische Arbeit bilden daher die wichtigsten Bestandteile der Bewerbungsunterlagen.

Für den 8-semestrigen Studiengang gelten als weitere Zugangsvoraussetzungen:

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„lili“-Verleihung der UdK Berlin am Mittwoch

Die Gewinner des diesjährigen Gestalterinnenpreises „lili“ für herausragende Abschlussarbeiten weiblicher UdK-Stundenten stehen fest und werden Mittwoch verliehen. Anschließend sind die Arbeiten in einer Ausstellung zu bewundern.

Der lili-Preis ist eine Auszeichnung für herausragende Abschlussarbeiten mit dem Ziel der Frauen- und Nachwuchsförderung an der Fakultät Gestaltung der UdK Berlin. Die Preisträgerinnen werden jährlich durch einen Wettbewerb ermittelt und erhalten mit dem Preis die Möglichkeit, im nächsten Semester einen Workshop an der UdK zu gestalten. Damit geben sie einen Einblick in ihre Arbeitsweise und sammeln erste Lehrerfahrungen. Der lili-Preis wird mit Mitteln der Frauenförderung ermöglicht.

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Willkommenspaket für GWA-Azubis

Jetzt eingestiegene Auszubildende in Unternehmen, die dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) angehören, bekommen vom Verband ein „Willkommenspaket“. Die Aktion ist Bestandteil der GWA-Ausbildungsoffensive.

In diesen Tagen werden an neu eingestellte Auszubildende in GWA-Mitgliedsagenturen Willkommenspakete mit dem GWA-Effie Jahrbuch, dem Media-Wörterbuch der wichtigsten Fachbegriffe und einem Motto-T-Shirt verschickt. Die Aktion ist ein Baustein der GWA Ausbildungsoffensive, mit welcher der Verband seine Mitglieder aktiv in Ausbildungsfragen unterstützt.

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