Werbung+Agenturen

Das ADC-Jahrbuch ist da

Das ADC-Buch 2009 mit den besten Arbeiten des diesjährigen Wettbewerbs des Art Directors Club Deutschland ist ab sofort erhältlich.

Das ADC-Buch 2009, das Jahrbuch des ADC-Wettbewerbs, ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Die „Kreativbibel“ präsentiert die besten Arbeiten des diesjährigen Wettbewerbs des Art Directors Club Deutschland (ADC) und sieht sich damit als „Wegweiser und Gradmesser für kreative Exzellenz im deutschsprachigen Raum“.

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Publicis übernimmt Razorfish

Microsoft hat seine Werbeagentur Razorfish an die französische Publicis-Gruppe verkauft. Razorfish kommt damit in das Portfolio der Publicis-Gesellschaft VivaKi.

Der Softwarehersteller Microsoft, Eigentümer der Werbeagentur Razorfish, hat das Unternehmen an den französischen Werbekonzern Publicis Groupe S.A. verkauft. Wie Publicis am Sonntag mitteilte, beträgt der Kaufpreis 530 Millionen US-Dollar (373 Millionen Euro) in Form von Aktien und Bargeld. Microsoft hatte Razorfish Pressemeldungen zufolge fünf großen Werbekonzernen zum Kauf angeboten.

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I-D Media Berlin geht an Finanzinvestor

aktualisiert Die insolvente Online-Agentur I-D Media wird von den Finanzinvestoren TIG und Frankfurt CapitalPartners übernommen. Die neuen Eigner wollen die Unternehmensstruktur „straffen“ und die Agentur kundenorientierter positionieren.

Die Finanzinvestoren Themis Industries Group (TIG) und Frankfurt CapitalPartners (FCP) werden die Berliner Kreativagentur I-D Media vollständig übernehmen. Wie aus Mitteilungen der Beteiligten hervorgeht, wurde ein Kaufvertrag über sämtliche Anteile der Aktiengesellschaft und ihrer Tochterunternehmen am Freitag unterzeichnet.

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Werbebranche begrüßt Microsoft-Yahoo-Kartell

Die Werbebranche erhofft sich von einer Zusammenarbeit von Microsoft und Yahoo auf dem Werbemarkt ein „Gegengewicht“ zum Marktführer Google. Ein stärkerer Wettbewerb soll Innovationen vorantreiben.

Die neu gegründete Allianz zwischen Microsoft und Yahoo im Suchmaschinen- und Werbeanzeigengeschäft wird innerhalb der Werbebranche durchweg positiv aufgenommen. Aus Sicht der Werbetreibenden erhofft man sich vom Zusammenschluss der Nummer zwei und drei im heiß umkämpften Websuch-Markt vor allem eine Belebung des Wettbewerbs und die Entwicklung neuer kreativer Geschäftskonzepte.

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CCA-Jahrbuch erschienen

Das neuen Jahrbuch des Creativ Club Austria ist erschienen. Es zeigt 226 Arbeiten und möchte damit einen Überblick über ein Jahr kreativen Schaffens in Österreich geben.

Der Creativ Club Austria hat sein 31. Jahrbuch vorgelegt. Es wurde von Marco Kalchbrenner (Lowe GGK) und Christian Bircher (Ogilvy) gestaltet. Die beiden konnten sich ihm Rahmen der Präsentation der CCA-Dachkampagne 2008/09 gegen

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BGH: Referenzen sind GEMA-frei

Agenturen dürfen von ihnen erstellte Spots als Referenz veröffentlichen, ohne dass für enthaltene Musik GEMA-Gebühren fällig werden. Dies hat der Bundesgerichtshof letztinstanzlich entschieden.

Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) hat eine wichtige Entscheidung für die Eigenwerbung von Agenturen herbeigeführt: Diese dürfen die von ihnen kreierten Werbepots auf ihren Internetauftritten zeigen, ohne dass sie der GEMA Auskunft darüber geben oder eine Vergütung zahlen müssen.

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ADC-Vorstand bemängelt „Zombie-Kreationen“

Im Vorfeld des Werbefestivals in Cannes übt das ADC-Vorstandsmitglied Amir Kassaei harsche Kritik an deutschen Werbern. Diese würden mit wirtschaftlich irrelevanter Arbeit zuvorderst auf Preise zu schielen.

Amir Kassaei, DDB-Kreativchef und Vorstandssprecher des Art Director Clubs (ADC), macht mit einer harschen Pauschalkritik an den deutschen Werbern auf sich aufmerksam.

„Zombie-Kreationen“

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Nutzergenerierte Werbung: „Bild“ stellt Sieger vor

Die „Bild“-Zeitung hat heute die Sieger ihres umstrittenen Wettbewerbs „Bild dir deine Werbung“ vorgestellt. Die „kreativsten und witzigsten Werbeideen“ sind ab sofort in Berlin zu sehen.

Zu ihrer Aktion „Bild dir deine Werbung“ erreichten die „Bild“-Redaktion eigenen Angaben zufolge mehr als 10.000 Arbeiten, darunter 9.581 Plakate, 387 Videos und 478 weitere Ideen wie Gemälde, T-Shirts oder Selbstgebasteltes.

Gewinner mit Rechtschreibschwächen

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Agenturen werden pessimistischer

Deutsche Agenturchefs schätzen Umsätze und Renditen noch schlechter ein als zu Anfang des Jahres. Jede dritte Agentur muss im laufenden Jahr bei Vertragsverhandlungen niedrigere Honorarvereinbarungen hinnehmen.

Die Umsätze und Renditen der deutschen Werbe- und Kommunikationsagenturen entwickeln sich schlechter als noch zu Beginn des Jahres angenommen. Das ergab eine Umfrage des Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA unter seinen Mitgliedern. Noch im Frühjahr hatten die GWA-Agenturen eine stagnierende Umsatz- und Rendite-Entwicklung prognostiziert.

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Twitter will keine Werbung

Twitter ist erfolgreich, aber verdient kein Geld. Dennoch sind Werbeschaltungen weiterhin kein Thema und auch ein möglicher Börsengang steht nicht zur Diskussion. Vielmehr soll es kostenpflichtige Funktionen für Geschäftskunden geben.

Der Microblogging-Dienst Twitter plant den Start mehrerer Geschäftsanwendungen auf seiner Plattform. Ab Ende dieses Jahres sollen auf der Seite Dienste für Unternehmen und professionelle Nutzer eingeführt werden. Wie der Plattform-Mitbegründer Biz Stone am Montag in San Francisco sagte, sei es wahrscheinlich, dass es sich dabei um Bezahldienste handeln werde. „Wir schauen uns an, wer Twitter nutzt und wofür“, so Stone. Für die Plattform stelle sich die Frage, welche kommerzielle Nutzung möglich wäre und inwiefern eine solche Sinn ergebe.

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Nominierungen zum DMMA 2009 stehen

51 aus 300 Einreichungen haben es in die Endrunde geschafft: Die Nominiertenliste des Deutschen Multimedia Award steht fest. Die Preisverleihung findet am 9. Juni statt.

Die Nominierungen für den Deutschen Multimedia Award (DMMA) 2009 stehen: Insgesamt hat die Kreativjury 51 Einreichungen in die engere Auswahl genommen. Die Anzahl der Nominierten fällt deutlich geringer aus als im Vorjahr – damit möchten die Juroren nach Abschluss der zweitägigen Jurysitzung eine qualitative Aufwertung des Kreativpreises unterstreichen.

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„New Media Service Ranking“: Internet-Agenturen wachsen noch

Um rund 15 Prozent sind die deutschen Internet-Dienstleister laut „New Media Service Ranking“ im vergangenen Jahr gewachsen. Die Zahl der Beschäftigten liegt um 10 Prozent höher als im Vorjahr.

Die deutschen Internet-Dienstleister sind 2008 im Schnitt um 15 Prozent gewachsen. Das ergab die aktuelle Umsatzrangliste, die die Arbeitsgemeinschaft New Media Service Ranking rund um den Bundesverband Digitale Wirtschaft erstellt hat.

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Werbeausgaben: Aufwärts in Asien, abwärts in Europa

Die Werbeetats sind laut Nielsen-Studie in Asien um 7,7 Prozent gestiegen, während Europa ein Minus von 2,5 Prozent hinnehmen musste. Am meisten Federn musste der Printbereich lassen.

Die weltweiten Werbeausgaben sind im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise um 1,5 Prozent gegenüber 2007 gestiegen. Wie aus einem aktuellen Nielsen-Werbetrendbericht hervorgeht, sind die internationalen Zuwächse jedoch vor allem auf die Region Asien-Pazifik zurückzuführen. Hier gab es 2008 ein Wachstum von 7,7 Prozent, während Europa und die USA von der Rezession stärker betroffen waren und jeweils ein Minus von 2,5 Prozent hinnehmen mussten. Zu den Nationen mit den stärksten Zuwächsen zählten China (plus 17,1 Prozent), Indonesien (plus 15,4 Prozent) und Malaysia (plus 12,5 Prozent).

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Neue Kriterien für „New Media Service Ranking“

Der Online-Fragebogen für das „New Media Service Ranking“ 2009 steht ab sofort bereit. Die Rangliste will sich dieses Jahr stärker auf „Full-Service-Agenturen“ fokussieren.

Zum zehnten Mal ermittelt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) das „New Media Service Ranking“. Die Rangliste der deutschen Agenturen und Dienstleister im Internet- und Multimediabereich ist in diesem Jahr stärker auf „Full-Service-Agenturen“ zugeschnitten, also Unternehmen, die die gesamte Wertschöpfungskette digitaler Medienproduktion abbilden können.

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„Bild“ setzt auf nutzergenerierte Werbung

aktualisiert Nach den Leserreportern kommen die Leserkreativen: Die „Bild“-Zeitung versucht sich in nutzergenerierter Werbung und lobt insgesamt 60.000 Euro für die besten Anzeigen, Plakate und Werbespots aus.

Nach dem Vorbild der umstrittenen „Leserreporter“ ruft die „Bild“-Zeitung jetzt unter dem Motto „Bild dir deine Werbung“ Leser, Werbeagenturen, Studenten und Kreative dazu auf, Werbung für das Boulevardblatt zu gestalten. Ab morgen (17. Februar 2009) können alle Kampagnen-Ideen direkt über bild.de hochgeladen werden.

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