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Marke „Bastian Schweinsteiger“ ist 20,7 Millionen Euro wert

Die Markenberatung Batten & Company hat den Markenwert von Fußballstars untersucht. Hiernach ist die Marke „Bastian Schweinsteiger“ 20,7 Millionen Euro wert, Michael Ballack schafft es hingegen nicht in die Top 10.

Bastian Schweinsteiger – hier auf einem Bild aus einer Serie des Fotomagazins „View“ – ist mit 20,7 Millionen Euro aus Marketingsicht der wertvollste Fußballspieler in Deutschland. Das ist das Ergebnis der Studie „Markenbewertung von deutschen Nationalspielern und Top-Bundesligaspielern“ des internationalen Beratungsunternehmens Batten & Company, ehemals BBDO Consulting. Die internationalen Top-Stars der Bundesliga Arjen Robben (17,5 Mio. Euro) und Franck Ribéry (15,8 Mio. Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Basis der Rangliste ist eine Methode, mit der normalerweise der Wert von Industriemarken ermittelt wird. Damit sollen Entscheider in der Wirtschaft eine verlässliche, faktenbasierte Entscheidungshilfe für die Auswahl geeigneter Spieler-Testimonials erhalten.

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Neue Staffel ADC-Junior-Seminare

Die im Oktober beginnende neue Staffel der ADC-Junior-Seminare will sich stärker auf digitale Themen konzentrieren. In sieben Städten lernen die Teilnehmer mehr über Briefing, Text, Design, Dialogmarketing, Bewegtbild, Digitale Trends und Soziale Medien.

Die Junior-Seminare des Art Directors Club für Deutschland (ADC) feiern ihren 15. Geburtstag mit einer noch stärkeren Fokussierung auf digitale Themen. Die Seminarreihe, bei der junge Kreative handwerkliche Grundlagen von heute und wichtige Trends von morgen kennen lernen sollen, startet im Oktober 2010 wieder in sechs deutschen Städten und Wien. Neben den Themen Briefing, Text, Design, Dialogmarketing und Bewegtbild liegen die Lerninhalte auf den Schwerpunkten Digitale Trends und Soziale Medien.

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Markenstreit: Budweiser bleibt tschechisch

Der US-amerikanische Brauriese Anheuser-Busch ist endgültig bei dem Versuch gescheitert, die Marke „Budweiser“ in Europa eintragen zu lassen. Die Amerikaner dürfen daher weiter kein „Budweiser“ in Europa verkaufen.

In einem Rechtsstreit um die Marke „Budweiser“ zwischen dem US-amerikanischen Brauer Anheuser-Busch und dem EU-Markenamt HABM haben die Amerikaner vor dem Europäischen Gerichtshof in letzter Instanz verloren. Anheuser-Busch hatte versucht, bei dem Amt die Eintragung der Marke „Budweiser“ durchzusetzen, wogegen der tschechische Konkurrent Budějovický Budvar aus dem böhmischen České Budějovice – deutsch Budweis – Widerspuch eingelegt hatte.

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ADC-Buch „Sushi 12“ erhältlich

„Sushi“, das Buch zum ADC-Nachwuchswettbewerb 2010, ist ab sofort im Handel erhältlich. Bereits zum 12. Mal präsentiert das Buch kreative Leckerbissen, die Gewinnerarbeiten des diesjährigen Nachwuchswettbewerbs des Art Directors Club für Deutschland.

Neben den Gewinnerarbeiten des ADC-Nachwuchswettbewerbs 2010 dreht sich auf den 286 Seiten von „Sushi 12“ alles um „das Neue“. Martina Hessler, Professorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, spricht vom Fetisch des Neuen und erinnert an das Alte. Der Chefredakteur des SZ-Magazins, Dominik Wichmann, fordert auf, die Skepsis gegenüber dem Neuen abzulegen. Jörg Petruschat, Institutsleiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, erklärt, dass es eigentlich nichts Neues gibt und warum wir trotzdem daran glauben. Anna Berkenbusch, Professorin von der Hochschule für Kunst und Design in Halle, hält radikale Änderungen des Blickwinkels für das beste Konzept, um auf neue Ideen zu kommen und ADC-Vorstandssprecher Jochen Rädeker erklärt, warum Unzufriedenheit für Designer so wichtig ist. Und Bi Xuefeng, einer der renommiertesten Designer Chinas, spricht über die Schwierigkeiten, Erneuerungen in der chinesischen Kreativwirtschaft voranzutreiben. Neben den Gastbeiträgen werden in „Sushi 12“ außerdem weitere chinesische Designer und deren Arbeiten vorgestellt.

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Markt für Mobil-Werbung wächst

Das Werbevolumen auf mobilen Geräten soll in den kommenden Jahren geradezu explodieren. Apple bleibt größter Anzeigenlieferant – aber Android holt auf.

Der Markt für Werbung auf mobilen Endgeräten entwickelt sich derzeit noch langsam – aber er entwickelt sich. Den Marktforschern von ABI Research zufolge ist abzusehen, dass sich das Volumen in den kommenden Jahren etwa vervierfacht. In den USA umfassen die mobilen Konsumanreize derzeit umgerechnet etwa 230 Millionen Euro. Bis 2015 können es schon 925 Millionen werden. Apple hat seine Führungsrolle als größter Anzeigenlieferant bisher verteidigt, wie das Mobil-Werbenetzwerk Millennial Media aufzeigt. Googles Betriebssystem Android holt aber auf.

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Umfrage: WM-Werbung nervt schon vor dem Anstoß

Von der Omnipräsenz der Fußball-Weltmeisterschaft in der Werbung haben die meisten Medienkonsumenten schon vor ihrem Beginn die Nase voll – so das Ergebnis einer Psychonomics-Umfrage.

Wie das Marktforschungsinstitut YouGov-Psychonomics aufzeigt, ist der Großteil der Rezipienten vom runden Leder in Fernsehspots, Anzeigen, Plakaten, Gewinnspielen oder sonstigen WM-Aktionen bereits überfordert und genervt. Das Turnier und das Thema Fußball tauchen nach dem Geschmack der Verbraucher schlichtweg zu oft in der Werbung auf. YouGov stützt diese Aussagen auf eine Befragung von 1.000 Deutschen ab 18 Jahren im Juni 2010. Das Ergebnis zeigt hierbei Parallelen zur letzten WM.

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Apple hat zwei Millionen iPads verkauft

Das iPad kommt gut an: 60 Tage nach Auslieferungsstart hat Apple die Marke von zwei Millionen verkauften Geräten genommen. Immerhin 5.000 Apps sollen bislang in einer iPad-Fassung vorliegen.

Apple hat eben bekannt gegeben, dass die iPad-Verkäufe die Zwei-Millionen-Marke in weniger als 60 Tagen seit Markteinführung überschritten haben. „Kunden auf der ganzen Welt entdecken die Magie des iPad und es scheint, als lieben sie es genauso sehr wie wir“, lässt sich vor diesem Hintergrund Apple-Chef Steve Jobs zitieren.

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Kein Grand Prix beim ADC-Gipfel

Acht goldene, 56 silberne, 123 bronzene ADC-Nägel und 242 Auszeichnungen hat der ADC-im Rahmen seines Wettbewerbs vergeben. Einen Grand Prix gab es in diesem Jahr jedoch nicht.

Am Wochenende wurde die Auszeichnungen des diesjährigen ADC-Wettbewerbs und des Nachwuchswettbewerbs vergeben. Insgesamt gab es acht goldene, 56 silberne, 123 bronzene ADC-Nägel und 242 Auszeichnungen – jedoch keinen Grand Prix. Eine Jury aus 286 ADC-Mitgliedern hatte die über 6.700 eingesendeten Arbeiten des ADC-Wettbewerbs bewertet. Weitere 55 ADC-Mitglieder bildeten die Jury des ADC-Nachwuchswettbewerbs.

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Fischer-Appelt, Ziegler in München

Fischer-Appelt, Ziegler eröffnet eine neue Dependance in München. Nach Hamburg und Frankfurt ist die Agentur für Finanzkommunikation somit an mittlerweile drei Standorten vertreten.

„München hat als Finanzplatzstandort in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen“, erklärt Gesellschafter Ulf Ziegler die Expansion der Agentur. „Gleichzeitig ist die Präsenz vor Ort und somit die unmittelbare Nähe zum Kunden zunehmend erfolgsentscheidend in der Zusammenarbeit.“ Dieses gelte insbesondere für vertrauliche und zeitkritische Mandate wie Börsengänge, Unternehmensübernahmen oder Krisensituationen, aber auch im klassischen Reputationsmanagement – Agenturleistungen, die bei Fischer-Appelt, Ziegler in den vergangenen Jahren verstärkt nachgefragt worden sind.

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Internetagentur-Ranking: Branche trotzt dem Krisenjahr

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat das Internetagentur-Ranking 2010 vorgelegt. Hiernach trotzen die Agenturen weitgehend dem Krisenjahr: es gab sogar mehr Festangestellte. Auch in diesem Jahr wollen die Internetagenturen weiter wachsen und einstellen.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bescheinigt den Full-Service-Internetagenturen in Deutschland auch im Krisenjahr 2009 ein positives Wachstum. Durchschnittlich liegt die Steigerung des Honorarumsatzes der Internet-Dienstleister für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2009 bei 6,4 Prozent. Dies geht aus dem Internetagentur-Ranking 2010 (ehemals New Media Service Ranking) hervor, das vom BVDW jährlich erhoben wird.

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ADC-Kongress: Freikarten für Studenten

Der Art Directors Club bietet zum diesjährigen ADC-Gipfel ein Freikarten-Kontingent für Studenten an. Mit dem Studententicket können die Stadtgespräche und der Zukunftskongress besucht werden.

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. gibt Studenten deutscher Hochschulen freien Eintritt für die „ADC-Stadtgespräche“ und den „Future Congress“ am 14. und 15. Mai auf dem ADC-Gipfel 2010 in Frankfurt am Main.

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Kreativwettbewerb um „Halbtagsjob“

Ein von den Goldenen Hirschen inszenierter Wettbewerb um das Getränk „Schwarze Dose 28“ soll den eigenen Job zum Halbtagsjob machen – die Erstattung des Verdienstausfalls ist der Gewinn.

Ein Kreativwettbewerb rund um die Limonade „Schwarze Dose 28“ ruft junge Talente zur Bewerbung um den „Halbtagsjob 2010“ auf. Hintergrund ist der „Schwarze Dose 28“-Claim „Der Tag hat 28 Stunden“: Vier Stunden mehr als ein Tag gewöhnlich zur Verfügung stellt – oder auch: Ein halber Arbeitstag. Diese vier Stunden mehr sind Dreh- und Angelpunkt der kommunikativen Maßnahmen.

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Springer & Jacoby ist pleite

Die Werbeagentur Springer & Jacoby hat Insolvenz beantragt. Der Eigentümer Lutz Schaffhausen sieht „keine Chance mehr auf eine Rettung der Agentur“.

Die Hamburger Werbeagentur Springer & Jacoby hat am Dienstagmorgen beim Amtsgericht Hamburg für die Springer & Jacoby Werbung GmbH & Co. KG und die Springer & Jacoby Digital GmbH & Co. KG die Insolvenz beantragt. Eigentümer Lutz Schaffhausen (Foto) sieht „keine Chance mehr auf eine Rettung der Agentur“. Der Versuch der Sanierung sei gescheitert, der Betrieb bereits eingestellt, wie Schaffhausen vom Branchendienst W&V zitiert wird.

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Apple nimmt mobilen Werbemarkt ins Visier

Medienberichten zufolge will Apple noch Anfang April eine eigene mobile Werbeplattform vorstellen. Die Vorbereitungen des auf das iPad maßgeschneiderten Dienstes „iAd“ sollen bereits auf Hochtouren laufen.

Während die Apple-Fangemeinde noch gespannt auf den Marktstart des heiß ersehnten Tablett-PCs iPad warten muss, sorgen im Internet bereits Gerüchte über das nächste Produkt des Computerriesen für Aufregung. So berichtet das Nachrichtenportal MediaPost, dass der Konzern aus Cupertino der Öffentlichkeit noch Anfang April eine eigene mobile Werbeplattform präsentieren könnte. Vorbereitungen für den Start des neuen, personalisierbaren Systems, das unter dem Titel „iAd“ gehandelt wird, würden bereits auf Hochtouren laufen, heißt es aus Insiderkreisen.

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ADC stellt Programm der „Junior Days“ vor

Die „Junior Days“ des Art Directors Club (ADC) finden in diesem Jahr erstmals im Rahmen des ADC-Gipfels statt. Das Treffen bietet dem Nachwuchs ein umfangreiches Programm mit Zukunftskongress, Junior Awards und Ausstellung.

Die „ADC Junior Days“ sind dieses Jahr erstmals Teil des ADC-Gipfels, der vom 12. bis 16. Mai in Frankfurt am Main stattfindet. Das Treffen der Kreativbranche bietet Berufseinsteigern und Studenten ein umfangreiches Programm mit Zukunftskongress, „Junior Awards“ und der ADC-Ausstellung, die mit über 8000 Exponaten nicht nur die Arbeiten des ADC-Wettbewerbs, sondern auch die des ADC-Nachwuchswettbewerbs 2010 zeigt.

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