Werbung+Agenturen

Internetnutzer mögen keine „maßgeschneiderte“ Werbung

Werbetreibende versuchen ihre Werbung immer genauer auf das Anwenderverhalten zu abzustimmen – aber nur 23 Prozent der Nutzer haben kein Problem damit.

Das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund ihres spezifischen Online-Verhaltens wird in der Werbebranche zunehmend populärer. Werbetreibende, die auf diesen Ansatz setzen, sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Konsumenten dieser Methode äußerst kritisch gegenüberstehen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des US-Marktforschungsunternehmens eMarketer hervor, der diese spezielle Form der digitalen Werbung in Bezug auf ihre Akzeptanz beim Nutzer hin untersucht hat.

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Aperto und Jung von Matt trumpfen bei DMMA auf

Beim der Verleihung des Deutsche Multimedia Award wurden 14 Preise vergeben. 62 Beiträge hatte die Jury zuvor für den DMMA 2008 in den zwölf Hauptkategorien nominiert.

Zum 13. Mal wurde gestern in Berlin der Deutsche Multimedia Award (DMMA), vergeben. 14 Preisträger konnte Moderator und Fernseh-Unterhalter Oliver Welke auf die Bühne bitten. Sie hatten sich zuvor in zwei Wertungsgängen im 366 Beiträge umfassenden Teilnehmerfeld durchsetzen können. Der DMMA wird bereits seit 1996 an innovative Online- und Offline-Anwendungen vergeben. Die Preisverleihung erfolgte zum Abschluss

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Löwenverleihung in Cannes

Gestern Abend wurden an der Côte d’Azur beim Internationalen Festival der Werbung die ersten metallenen Raubkatzen verliehen: in der Kategorie „Promo“ gab es siebzehnmal Gold, dreizehnmal Silber und achtzehnmal Bronze.

Zwei goldene Promo-Löwen gingen an deutsche Agenturen: die beste Kampagne in der Rubrik „Botschaften für das öffentliche Bewusstsein“ hat nach Meinung der Jury Nordpol Hamburg mit „Fingerprints“ vorgelegt. Im Auftrag des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung werden Internetnutzer auf eindrucksvolle Weise darauf aufmerksam gemacht, wie viele digitale Spuren sie im Netz hinterlassen.

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Fußball-Werbung: Poldi für Autos, Schweini für Kosmetik

Zur Werbung im Umfeld der Fußball-EM liegt nun eine Studie vor. Hiernach werden die Engagements der Unternehmen wie auch bei der WM kaum wahrgenommen. Und: Fußballstars werden mit bestimmten Produkten assoziiert.

Fußball und Werbung gehören zusammen, wie wir nicht erst seit der WM 2006 wissen. Zahlreiche Unternehmen nutzen auch dieses Jahr die Fußball-EM, um den eigenen Bekanntheitsgrad und den Ruf zu stärken.

Doch das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Befragten, die das Prüfungs- und Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) von TNS Emnid hat durchführen lassen, ist eher ernüchternd. 40 Prozent aller Befragten konnten kein Unternehmen nennen, das ihnen im Umfeld der EM aufgefallen ist. Zu einem ähnlich Ergebnis war bereits eine Studie anlässlich der WM 2006 gekommen (dasauge berichtete).

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Werbung für Werber gesucht: Der Designerdock-Award 2008

Der Personalvermittler Designerdock sucht die besten Kampagnen- und Konzeptideen für die Kommunikationsbranche als Arbeitgeber. Als Preisgelder sind insgesamt 3.000 Euro ausgelobt.

In diesem Sommer schreibt die Personalvermittlung Designerdock zum dritten Mal seinen Preis für freie Kreative aus. Unter dem Motto „Werbung: Einer muss sie ja machen. Aber wer?“ sollen die Teilnehmer Kampagnen und Konzepte entwickeln, die die Kommunikationsbranche als attraktiven Arbeitsplatz präsentiert. Wer seine Teilnahme bis zum 25. August anmeldet, hat bis zum 22. September Zeit, seinen Beitrag einzureichen. Als Preisgelder sind insgesamt 3.000 Euro ausgelobt.

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Markenindex: Spitzelaffäre kratzt nicht an Telekom-Image

Laut Psychonomics stellt die Spitzelaffäre in der Deutschen Telekom bislang kein Thema mit Breitenwirksamkeit dar. Der Ruf des Fernmeldekonzerns leidet daher überraschend wenig.

Die Veröffentlichung der systematischen Bespitzelung der Telekom-Führungskräfte am vergangenen Wochenende hat bislang kaum Auswirkungen auf das Image des Bonner Kommunikations-Riesens gehabt. Auch die Ausweitung des Spitzelskandals auf Topmanager, wie beispielsweise den ehemaligen Chefkontrolleur Klaus Zumwinkel und das Bekanntwerden der Bespitzelung unliebsamer Journalisten, haben den stabilen Imagewerten der Telekom nichts anhaben können.

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Media-Markt-Toni verärgert Italiener

Komiker Olli Dittrich als italienischer Fußballfan „Toni“ sorgt südlich der Alpen für Ärger: in der Kampagne würden Klischees über Südländer verbreitet.

Die Werbekampagne von Media Markt zur Fußball-Europameisterschaft mit Komiker Olli Dittrich als italienischer Fußballfan Toni sorgt südlich der Alpen für Ärger. Dies berichtet das Branchenmagazin Werben & Verkaufen (W&V) in seiner morgen erscheinenden Ausgabe.

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Peking 2008 wird alle Werberekorde brechen

Eine Nielsen-Studie hat den Einfluss der Olympischen Spiele auf Medien und Werbung in den Gastgeberländern untersucht. Hiernach wird Peking 2008 alle Übertragungs- und Werberekorde brechen.

Nach den extrem positiven Erfahrungen der Gastgeberländer der letzten drei Olympischen Spiele wird China mit der Ausrichtung der diesjährigen Olympischen Sommerspiele alle bisherigen Übertragungs- und Werberekorde brechen. Diese Prognose geht aus einer jetzt vorgelegten Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Ludger Wibbelt, Geschäftsführer von Nielsen Media Research in Deutschland: „Basierend auf unseren Ergebnissen sind wir zuversichtlich, dass Beijing 2008 außergewöhnliche Resultate für die Olympische Bewegung und Chinas 1,3 Milliarden Einwohner zeigen wird.“

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Nominierungen zum DMMA 2008 bekanntgegeben

Von den 366 Einreichungen zum 13. Deutschen Multimedia Award wurden 32 für die Preisverleihung in Berlin nominiert. Die Jury attestiert dem Wettbewerb ein „hohes Gesamtniveau“.

Mit der Rekordzahl von 62 Beiträgen hat die Jury des Deutschen Multimedia Awards (DMMA) 2008 so viele Einreichungen wie noch nie nominiert. Die Experten loben nach Abschluss der Jurierung das hohe Gesamtniveau des in diesem Jahr zum 13. Mal ausgetragenen Wettbewerbs. Insgesamt waren 366 Beiträge zum DMMA eingereicht worden. Die Verleihung der Auszeichnung für Online- und Offline-Anwendungen erfolgt am 18. Juni 2008 zum Abschluss des DMMK Digitale Wirtschaft in Berlin.

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Schrauben und Feilen am Ruhrgebiet-Slogan

Aus „Ruhrⁿ TeamworkCapital“ wird „Ruhr® TeamworkCapital“: anstatt den völlig misslungenen Ruhrgebiet-Slogan ad acta zu legen und einen Neubeginn zu wagen, wird das hochgestellte „n“ nun einfach durch ein „®“ ausgetauscht.

Nach der Kritik an der Imagekampagne für das Revier will der Initiativkreis Ruhrgebiet den Kampagnen-Slogan nur leicht modifizieren: Statt „Ruhr hoch n TeamworkCapital“ („Ruhrⁿ TeamworkCapital“) soll der Slogan nun „Ruhr® TeamworkCapital“ lauten, sagte Thomas Hüser, Sprecher des Initiativkreises, in der Donnerstagausgabe der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ). Grund sei, dass das hochgestellte „n“ nicht verstanden worden sei. Das „®“ für „Registriertes Warenzeichen“ stoße dagegen auf breite Zustimmung.

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Tschüs billig: Bio und Exklusivität im Trend

Orientierung, Nachhaltigkeit, Exklusivität und Gemeinschaft sind die großen Themen in der Werbesprache – so die Quintessenz der Studie „Werbetrends 2008“, die Slogans.de und Trendbüro nun vorgelegt haben.

Zum zweiten Mal legen die Slogandatenbank Slogans.de und die Beratungsgesellschaft Trendbüro eine repräsentative Studie der Werbesprache vor. Die Autoren haben hierbei vier grundlegende Trends ausgemacht:

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„New Media Service Ranking“: mehr Umsatz, mehr Beschäftigte

Die Umsätze der deutschen Internet- und Multimedia-Dienstleister sind laut BVDW-Rangliste 2007 durchschnittlich um 19 Prozent gestiegen, die Anstellungen gar um 24 Prozent. Den größten Sprung nach vorn schaffte die Neue Digitale.

Die Umsätze der deutschen Internet- und Multimedia-Dienstleister sind 2007 durchschnittlich um 19 Prozent gestiegen und haben damit noch einmal das ohnehin sehr positive Ergebnis des Vorjahres übertroffen. Das ist das wichtigste Ergebnis der Befragung zum „New Media Service Ranking“ 2008, das der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. heute vorgelegt hat.

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Stiftung Warentest: Neues Design und strengere Vorgaben

Die Stiftung Warentest zeigt sich in einem neuen Erscheinungsbild. Wer zukünftig mit dem neuen Zeichen mit Testurteilen werben will, muss allerdings strenge Vorgaben einhalten.

Die Stiftung Warentest führt mit der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift „Test“ ein neues Erscheinungsbild ein. Die einzelnen Produkte der Stiftung (die Zeitschriften „Test“, „Finanztest“ und der Internetauftritt) sollen hierdurch unverwechselbar und deutlicher mit der Dachmarke Stiftung Warentest verbunden werden. Das Logo gilt auch für die Werbung mit Testergebnissen, deren Nutzung nun an strengere inhaltliche und formale Bedingungen geknüpft wird.

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Pilot 1/0 und Jung von Matt siegen beim New Media Award

Die Gewinner des New Media Award für digitale Werbekampagnen sind Pilot 1/0, Jung von Matt und Argonauten G2. Der Sonderpreis Effizienz geht an Universal McCann.

Es ist entschieden: Die Veranstalter Deutsche Telekom und ihre Medienvermarktungs-Tochter InteractiveMedia prämierten gestern Abend die besten digitalen Werbekampagnen aus 2007 mit dem New Media Award. Die Trophäen gingen an die Agenturen Pilot 1/0 für die Kampagne „Sportschau-Chor“ (Kategorie Online) und an Jung von Matt für die Kampagne „Sound Off“ (Kategorie Trends). Den Sonderpreis Effizienz erhielt die Agentur Universal McCann für die Kampagne „E-Commerce-Offensive“. Zudem sicherten sich in diesem Jahr Martin Henrich und Jin Jeon den Nachwuchspreis (Kategorie „Young Lions“) mit ihrer Kampagne „Mehr Fußball mit Köpfchen“ für das Portal fussball.de.

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Ruhrgebiet-Slogan durchgefallen

Der Anfang März vorgestellte Ruhrgebiet-Slogan „Ruhr hoch n TeamworkCapital“ ist als „zu kopflastig“ durchgefallen. Der Moderator des Initiativkreises lässt die verantwortliche Agentur Grey daher nachsitzen.

Der künftige Moderator des Initiativkreises Ruhr, Eon-Chef Wulf Bernotat, will die neue Werbekampagne für das Ruhrgebiet und den Slogan „Ruhr hoch n TeamworkCapital“ deutlich nachbessern. „Die Standortkampagne ist aus meiner Sicht noch nicht ausgereift und etwas kopflastig. Mit ‚Ruhr hoch n‘ können weder die Menschen im Ruhrgebiet noch außerhalb spontan etwas anfangen“, sagt Bernotat der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) in ihrer morgigen Ausgabe. Ähnliches dürfte auch für den zweiten Bestandteil, „TeamworkCapital“ gelten.

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