Werbung+Agenturen

CCA stellt Jahrbuch 2011 vor

Das neue Jahrbuch des Creativ Club Austria (CCA) ist da. Das diesmal von Einschusslöchern lädierte Nachschlagwerk bietet 240 Beispiele für das Schaffen der österreichischen Werbebranche.

Der Creativ Club Austria (CCA) hat sein neues CCA-Jahrbuch vorgestellt. Das bunte Nachschlagwerk will als Inspirationsquelle oder Arbeitsbuch für alle dienen, die im kommunikativen Schaffen tätig sind. Viele der gezeigten Arbeiten konnten sich auch bereits bei internationalen Jurys erfolgreich behaupten – und bei der ADC-E-Jury am 7. Juli in Barcelona gibt es für viele die Chance auf europäisches Werbegold. An den Einschusslöchern soll der Leser bereits erkennen, dass sich die nunmehr 33. Ausgabe dem vom CCA ausgerufenen „Kampf gegen Ideenkiller“ verschrieben hat.

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Streit um Marke „App Store“

Apples Konkurrenten machen gegen den Exklusivanspruch des iPhone-Herstellers auf den Namen „App Store“ mobil. Sie sehen in der Bezeichnung einen landläufig genutzten Begriff und wollen ihre Vertriebsplattformen genauso nennen dürfen.

Apples Anspruch auf die Marke „App Store“ ist der Konkurrenz ein Dorn im Auge. So machen Mitbewerber wie Amazon, Microsoft und Nokia nun auch auf europäischer Ebene gemeinsam gegen die Eintragung mobil. Der iPhone-Hersteller beansprucht die Namen für sich allein und sucht eine Verwendung für vergleichbare Online-Dienste, in denen Smartphone-Anwendungen vertrieben werden, zu unterbinden. Seine Widersacher sehen in der Bezeichnung jedoch einen generischen, also landläufig genutzten Begriff, der nicht schützbar sei.

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ADC-Wettbewerb 2011: Integrierte Kampagnen sind die Gewinner

15 goldene, 73 silberne, 131 bronzene Nägel und 237 Auszeichnungen hat der ADC am Samstag für die besten Kreativarbeiten des vergangenen Jahres verliehen. Der diesjährige Grand Prix ging an Jung von Matt für das PDF-Derivat „Save as WWF“.

Traditionell hat der ADC am vergangenen Samstag die wichtigsten Preise der deutschsprachigen Kreativbranche im Rahmen des ADC-Festivals vergeben, das seine Tore in der Messe Frankfurt gestern geschlossen hat.

Integrierte Kommunikation immer wichtiger

Ganz nach oben in die Rangliste schafften es diesmal vor allem integrierte Kampagnen. Hierzu zählen die Projekte „Meister vs. Meister“ von Scholz & Friends für Mercedes-Benz-Transporter, die Hornbach-Kampagne „Wieviel Wahnsinn steckt in Dir?“ von der Agentur Heimat, Berlin oder auch „Kampagne Denkanstöße“ von DDB Tribal Group für Entega Erneuerbare Energie.

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Internetagenturen wachsen um 20 Prozent

Die Honorarumsätze der Internetagenturen sind im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent gestiegen, so die Zahlen aus dem neuen „Internetagentur-Ranking“ 2011. Der Aufschwung soll am Arbeitsmarkt nicht vorbeigehen: für 2011 wird mit einem Mitarbeiterzuwachs in gleicher Größenordnung gerechnet.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bescheinigt den Full-Service-Internetagenturen für 2010 ein deutliches Wachstum. Die Honorarumsätze stiegen im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent und übertreffen die ursprünglichen Erwartungen des Vorjahres um sechs Prozentpunkte. Dies geht aus dem jetzt vorgelegten „Internetagentur-Ranking“ 2011 hervor, das vom BVDW jährlich erhoben wird.

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ADC-Wettbewerb: Einreichungen werden digitaler

Mit einem Plus von 54 Prozent verzeichnet die Kategorie „Digitale Medien“ beim diesjährigen ADC-Wettbewerb den deutlichsten Zuwachs. Gewinne gab es in nahezu allen Kategorien mit digitalen oder crossmedialen Ansätzen.

Noch nie haben die eingesendeten Arbeiten beim ADC-Wettbewerb ein so klares Bild der Entwicklungen in der Kreativ- und Kommunikationsbranche gegeben wie in diesem Jahr. Den größten Zuwachs an Einsendungen verzeichnet die Kategorie „Digitale Medien“ mit einem Plus von 54 Prozent. Die Zahl der Einzelarbeiten liegt mit 6.700 wieder auf Vorjahresniveau. Durch die vermehrte Bündelung bei Einsendungen von Kampagnen und Serienarbeiten ging die Gesamtzahl der Einreichungen jedoch um 8 Prozent auf 2.950 zurück.

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Marken-Awards 2011 vergeben

Die diesjährigen „Marken-Awards“ gingen an die Deutsche Telekom, Air Berlin und True Fruits. Der Deutsche Marketingverband und die Zeitschrift „Absatzwirtschaft“ vergeben den Preis jährlich für „exzellente Leistungen in der Markenführung“.

Mit dem Marken-Award zeichnen die Fachzeitschrift „Absatzwirtschaft“ und der Deutsche Marketingverband (DMV) zum elften Mal Unternehmen für exzellente Leistungen in der Markenführung aus. Die Preise wurden am Dienstag vor 1.000 Gästen im Düsseldorfer Musical-Theater „Capitol“ verliehen.

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ADC verlängert Einsendefrist

Der Art Directors Club hat die Einreichungsfrist für den ADC-Wettbewerb 2011 bis zum 24. Januar verlängert. Unterdessen hat der ADC auch die Jury vorgestellt, die diesmal erstmals auch für den Nachwuchswettbewerb zuständig ist.

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. hat die Einreichungsfrist für den Wettbewerb des ADC-Festivals 2011 wie üblich um eine Woche verlängert. Die Einreichungszeit für den ADC-Wettbewerb 2011 läuft nun für Arbeiten aus 2010 bis 24. Januar. Arbeiten aus Januar 2011 können weiterhin bis zum 21. Februar 2011 eingereicht werden.

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Endspurt zur CCA-„Venus“ 2011

aktualisiert Bis zum 19. Januar können Österreichs Kreative die besten Arbeiten des vergangenen Jahres noch zur „Venus“ des Creativ Club Austria einzureichen. Bei den Kategorien gibt es einige Neuerungen.

Für Österreichs Kreative bleiben noch wenige Tage: Bis einschließlich 19. Januar haben sie die Möglichkeit, ihre besten Arbeiten des vergangenen Jahres zur „Venus“ des Creativ Club Austria (CCA) einzureichen. Die CCA-Venus sieht sich als „Österreichs offizielle kreative Leitwährung“, deren Gewinner auch automatisch in den Wettbewerb auf europäischer Ebene beim ADC Europa aufsteigen.

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Werbewelt blickt zuversichtlich ins neue Jahr

Die Werbe- und Medienwelt verspricht sich viel vom neuen Jahr. Neben einer Stabilisierung des Fernseh- und Printgeschäfts rechnet die Branche vor allem mit einem Durchbruch bei den mobilen Geräten.

Mit einer gehörigen Portion Optimismus geht die Werbe- und Medienwirtschaft ins neue Jahr. Dies ergab die traditionelle Jahresumfrage des Branchendienstes „Kontakter“. Die meisten der befragten Spitzenmanager rechnen mit einer Stabilisierung des klassischen Fernseh- und Printgeschäfts, die größten Zuwächse erwarten sie hingegen im Internet und durch neue mobile Dienste.

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ADC-Wettbewerb 2011 eröffnet

Der Startschuss zum 47. Wettbewerb des Art Directors Club ist gefallen: Ab sofort können angewandte Kreativarbeiten aus acht Kategorien ins Rennen um die „Nägel“ geschickt werden.

Ab sofort sucht der Art Directors Club für Deutschland (ADC) wieder die besten Arbeiten des laufenden Jahres und aus Januar 2011. Ins Rennen um die Nägel gehen Arbeiten aus Werbung, Design, digitalen Medien, Editorial, räumlicher Inszenierung und Kommunikation im Raum. Jede eingereichte Arbeit wird in der Ausstellung im Rahmen des ADC-Festivals vom 4. bis 8. Mai 2011 in Frankfurt zu sehen sein.

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Apples „iAd“ vor Europa-Start

Apple will Medienberichten zufolge seine Werbeplattform „iAd“ im Dezember in Europa starten. Werbekunden und Agenturen stehen Apples Dienst allerdings eher skeptisch gegenüber.

Apple möchte in diesen Tagen die ersten Marken vorstellen, die die mobile Werbeplattform „iAd“ ab Anfang Dezember in den europäischen Märkten nutzen wollen. Bei den Erstkunden könnte es sich einem Bericht der englischen Online-Ausgabe der Financial Times zufolge um L’Oréal, Renault und Nestlé handeln.

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ADC: Nägel auch für den Nachwuchs

Der Art Directors Club unterzieht seinen Nachwuchswettbewerb einigen Neuerungen. So werden sowohl die Kategorien als auch die Auszeichnungen – die „Nägel“ – vom Hauptwettbewerb übernommen. Freie und angewandte Arbeiten können bis zum 15. November eingereicht werden.

Konnten sich bisher nur erfahrene Kreativprofis ADC-Nägel in die Vitrine legen, hat nun auch der Nachwuchs die Gelegenheit, frühzeitig mit dem Sammeln der Trophäen zu beginnen. Bis zum 15. November 2010 können Studenten, Absolventen und Berufsanfänger kreativer Fachrichtungen ihre besten Arbeiten beim ADC-Nachwuchswettbewerb 2011 einreichen.

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Agenturauswahl mit „Vitamin B“

Die Auswahl von Werbeagenturen basiert vor allem auf persönlichen Beziehungen. Dies ergab eine Umfrage des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen unter 109 Marketingverantwortlichen.

Der Agenturauswahlprozess hängt in Deutschland stark von persönlichen Kontakten ab. Das ergab eine Umfrage, die der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA unter 109 Marketingverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt hat.

87 Prozent der Marketingmanager greifen bei der Agentursuche auf persönliche Kontakte, 77 Prozent auf Empfehlungen zurück. Dagegen haben andere Wege der Agenturauswahl eine deutlich geringere Bedeutung: Pitchberater nutzen nur 15 Prozent der Befragten, „New-Business“-Aktivitäten der Agenturen selbst führen nur in 10 Prozent der Fälle zum Erfolg.

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ADC-Jahrbuch 2010 erschienen

Mit einer neuen Struktur präsentiert sich das jetzt erschienene Jahrbuch zum ADC-Wettbewerb 2010. Die mit 187 ADC-Nägeln und 242 Auszeichnungen gewürdigten Kreativarbeiten werden disziplinübergreifend in ihrer Gesamtheit präsentiert.

„Kreative Exzellenz“ – also hervorragende kreative Leistungen – möchte das ADC-Jahrbuch 2010 zeigen, das ab sofort im Handel erhältlich ist. Das Standardwerk der kreativen kommerziellen Kommunikation dokumentiert den ADC-Wettbewerb 2010 mit einer neuen inhaltlichen Struktur und rückt laut Herausgeber das Wichtigste noch stärker in den Mittelpunkt: „Ideen für ganzheitlich gedachte und produzierte Marketingkommunikation“.

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Künstliche Kreativität: Software gestaltet Werbung

Mit „Creative Artificial Intelligence“ (CAI) legt die Pariser Agentur Euro RSCG eine Anwendung vor, die selbstständig Werbung gestalten soll. CAI beeindruckt jedoch nicht durch besondere Intelligenz, sondern legt lediglich allzu stereotype Ergebnisse der menschlichen Kollegen offen.

Mit einer Software, die selbstständig Werbung gestalten können soll, sorgen französische Entwickler derzeit für Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen können, beschäftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software „Creative Artificial Intelligence“ (CAI) legt die Pariser Agentur Euro RSCG nun eine Anwendung vor, in der der Rechner selbst Kreativarbeit leistet, für die normalerweise Menschen gebraucht werden.

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