Design

Red Dot Award Kommunikationsdesign: Termine stehen

Die Teilnahmephasen für den „Red Dot Award Communication Design“ 2016 stehen fest. Kommunikationsdesigner und junge Talente aus aller Welt sind aufgerufen, ihre besten Projekte einzureichen.

Am 29. Februar startet der Kreativwettbewerb in ein neues Ausschreibungsjahr. Erneut sind Kommunikationsdesigner, Marketingexperten und junge Talente aus aller Welt aufgerufen, ihre besten Projekte und Kampagnen einzureichen. Die Anmeldephasen im Einzelnen:

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„Nova“: 4.000 Icons im Material Design

Mit dem umfangreichen Iconset „Nova“ gibt es das nach eigenen Angaben weltweit größte Paket mit Icons im Material Design. Insgesamt stehen 4.000 Icons in zwei verschiedenen Stilen zur Verfügung. 350 dieser Icons können kostenlos heruntergeladen werden.

Icons werden im Webdesign und vor allem in der App-Entwicklung immer wichtiger. Gerade bei komplexen Anwendungen ist es sinnvoll, Funktionen visuell darzustellen beziehungsweise hervorzuheben.

Icons für umfangreiche Benutzeroberflächen

Hier stellt das Iconset „Nova“ eine umfangreiche Basis dar, um komplexe Benutzeroberflächen zu gestalten. Denn das Iconset umfasst für alle nur denkbaren Funktionen und Hinweise entsprechende Icons. Dazu zählen klassische Funktionen zum Öffnen, Ausschneiden und Kopieren sowie spezielle Funktionen, die man aus der Textverarbeitung oder Bildbearbeitung sowie aus E-Mail- und Kalenderanwendungen kennt.

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Affinity Photo: Beste Mac-Anwendung 2015 und neue Version

Das Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo hat sich zu einer echten und ernstzunehmenden Alternative zu Adobe Photoshop entwickelt. Nun ist die neue Version 1.4 mit einigen Neuerungen erschienen.

Seit der Markteinführung im Sommer 2015 gab es für Affinity Photo bereits zwei große Aktualisierungen, die für Eigentümer der Anwendung kostenlos waren. Mit dem Update 1.4 gibt es wieder eine Vielzahl an Verbesserungen und Neuerungen, die Affinity Photo unter anderem etwas näher an Photoshop bringen.

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„Hack“: Die ideale Schriftart für Quelltext

Die Lesbarkeit von Text ist ein wichtiger Grund, sich für oder gegen eine Schrift zu entscheiden. Bei der Darstellung von Quelltext sind die Maßstäbe jedoch ganz andere. „Hack“ erfüllt diese und macht sie zu einer idealen Schriftart für Programmierer.

Wer Anwendungen programmiert oder Websites auszeichnet, muss genau wissen, welches Zeichen wo steht. Während sich aus einem Wort ergibt, ob ein großes I oder ein kleines L gemeint ist, ist es bei einem Quelltext nicht ersichtlich.

Eindeutige Zeichen und klares Schriftbild

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Adobe Post: Bilder und Grafiken für soziale Medien erstellen

Immer wieder werden Bilder und Grafiken mit plakativen Texten in sozialen Medien wie Facebook und Twitter geteilt. Mit der mobilen App Adobe Post lassen sich solche Bilder und Grafiken im Handumdrehen erstellen und teilen.

Damit das Erstellen eigener Bilder und Grafiken möglichst einfach ist, stellt Adobe Post eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung. Zu unterschiedlichen Themen findet man Text-Bild-Kombinationen, die man einfach anpassen kann.

Dank der „Magic Text“-Funktion können Textrahmen einfach vergrößert oder verkleinert werden und erhalten von der App automatisch ein ansprechendes Layout. Dabei werden Schriftgrößen und Zeilenlängen so angepasst, dass ein harmonisches Schriftbild entsteht.

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15 Jahre OpenType: Schriften günstig nachrüsten

Seit über 15 Jahren ist OpenType das Standardformat für Schriften und löste das vor allem im Profibereich verbreitete Format Type 1 ab. Wer immer noch Schriften in diesem Format besitzt, kann jetzt günstig nachrüsten.

Trotz der großen Vorteile des OpenType-Formates sind häufig noch Schriften im Type-1-Format im Umlauf. Gerade wer sich im Laufe der Jahre eine große Sammlung an Schriften zugelegt hat, wird nicht den gesamten Bestand ins neue Format gebracht haben.

30 Prozent Rabatt bei FontShop

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„Capri“ – eine expressive Serifenlose

Zeitgemäße serifenlose Schriften zeichnen sich meist durch sehr klare und minimalistische Formen auf. Sie sind daher sehr universell einsetzbar. Mit der „Capri“ gibt es einen Gegenentwurf zu diesem aktuellen Trend.

Die „Capri“ erinnert im Schriftbild sehr an die „Avant Garde“. Trotz der konstruierten und geometrischen Formen wirkt die Schrift aber nicht statisch. Eine wirkliche Besonderheit und ein echter Hingucker sind einige sehr ungewöhnliche Zeichen.

Prägnante und ungewöhnliche Formen

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„formfunk“: Der Podcast für Kommunikationsdesigner

Mal mit Erik Spiekermann über Schriften plaudern? Der ein oder andere würde zu so einem Gespräch nicht nein sagen. Matthias Gieselmann macht in seinem Podcast „formfunk“ genau das: Er spricht mit Designern und lässt alle daran teilhaben.

Das Konzept von formfunk ist denkbar einfach: Jede Woche besucht Matthias Gieselmann einen Designer in seinem Büro oder zu Hause und unterhält sich eine Stunde mit ihm über seine Arbeit, seine Einstellung zu Kommunikation und Gestaltung sowie über sein Leben.

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„Epilepsja“: Ungewöhnliche Schablonenschrift mit 3D-Effekt

Vor allem in den 80-er Jahren waren Schablonenschriften wie die populäre „Stencil“ heiß begehrt. Mit der „Epilepsja“ hat der polnische Designer Mikołaj Grabowski eine zeitgemäße Schablonenschrift mit ungewöhnlichem 3D-Look entwickelt.

Die „Epilepsja“ besteht aus drei Schnitten, die nach Belieben übereinander gelegt werden können. Beim „Outline“-Schnitt sind die Buchstaben mit drei nebeneinander liegenden Konturen gezeichnet. Immer wieder gibt es Querverbindungen zwischen den Konturen. Diese Verbindungen sind typisches Merkmal klassischer Schablonenschriften.

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Adobe aktualisiert Creative Cloud und bringt 3D-Werkzeug Fuse

Mit dem zweiten Jahresrelease seiner Creative Cloud verbessert Adobe unter anderem die Bedienoberfläche seiner Anwendungen Photoshop, Illustrator und InDesign. Neu dabei ist Adobe Fuse für 3D-Modelle.

Die auffälligste Veränderung wird einem direkt beim Aufrufen einer Anwendung präsentiert. Auf einer neuen Übersichtsseite werden einem die zuletzt verwendeten Dateien aufgelistet sowie Links zu Trainingseinheiten, Bibliotheken und den Bilderdienst Adobe Stock. Die Zeiten eines nahezu leeren Anwendungsbereiches sind also vorbei.

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„Mirador“: Neoklassizistische Schriftfamilie mit kraftvollen Proportionen

Die „Mirador“ ist eine zeitgemäße Schrift, die die besonderen Eigenschaften klassizistischer Schriften aufgreift und diese in die Gegenwart transportiert.

Klassizistische Schriften zeichnen sich durch ihre Eleganz und vor allem den großen Kontrast in der Strichstärke aus. Wie auch bei ihren klassizistischen Vorbildern steht auch bei der „Mirador“ der große Kontrast in der Strichstärke im Vordergrund. Während horizontale Linien wie der Querstrich beim kleinen E sehr dünn gezeichnet sind, sind die vertikalen Striche sehr massiv gezeichnet.

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Storytelling: Adobe Slate als Webanwendung

Adobes Storytelling-Anwendung „Slate“ – bislang nur fürs iPad erhältlich – gibt es nun auch in einer Browserfassung. Die Nutzung ist mit Adobe- oder Facebook-Konto kostenlos.

Mit Slate hatte Adobe im April eine App für das iPad veröffentlicht, mit der man einfach und komfortabel aus Bildern und Texten animierte und gestalterisch aufbereitete Geschichten erstellen kann. Dieses sogenannte Storytelling ist im Webdesign derzeit äußerst gefragt. Alle ohne Apples iPad konnten bislang nicht in den Genuss von Adobe Slate kommen. Jetzt gibt es die Anwendung jedoch auch als Browserversion.

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Was ist Design wert?

Laut Allianz Deutscher Designer verkaufen sich Designer noch immer unter Wert. Der neue Vergütungstarifvertrag Design (VTV) gibt Unterstützung für Kalkulationen, Leistungsumfang und Schutz des geistigen Eigentums.

Ab sofort ist der neue Vergütungstarifvertrag Design (VTV Design) für alle Designer in Deutschland verfügbar. Das Orientierungswerk richtet sich an alle Designdisziplinen und bietet aktuelle Kalkulationsbeispiele angelehnt an die derzeitigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl für Designer als auch für Auftraggeber. Während im Schaffensprozess noch vor wenigen Jahren ausschließlich der Entwurf als Grundlage der Kalkulation diente, greift der neue VTV Design den gesamten Designprozess auf. Neu sind auch die Stundensätze: Sollten heute durchschnittlich 90 Euro pro Stunde angesetzt werden, waren es vor vier Jahren noch 78 Euro.

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Zeitgemäße Neuinterpretation für die Gill-Familie

Mit der neuen Gill-Familie hat Monotype die „Gill Sans“ und weitere Schriften des Typografen Eric Gill für eine zeitgemäße und digitale Nutzung neu interpretiert. Dan Rhatigan erklärt, wie es zur neuen Gill-Familie gekommen ist.

Der Reiz an Eric Gill

Eric Gill hat mit seinen Schriften, unter anderem der „Gill Sans“, die Typografie seit den 30-er Jahren geprägt wie kaum ein anderer. Die „Gill Sans“ gehört zu jenen Schriften, die so charakteristisch sind, dass sie fast jeder Gestalter auf Anhieb erkennt. Die im ersten Viertel des letzten Jahrhunderts entwickelte Schrift ist ist zwar in digitaler Form vorhanden, wurde aber nie für die digitale Nutzung optimiert.

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„Beloved“: Perfekte Mischung aus Schreib- und Groteskschrift

Schreibschriften werden von Gestaltern oft sehr kritisch betrachtet. Denn eine gute digitale Schreibschrift ist eine besondere Herausforderung. Die „Beloved“ meistert diese Herausforderung und stellt dabei noch eine Besonderheit dar.

Die „Beloved“ der US-amerikanischen Gestalterin Laura Worthington besticht durch die sehr schwungvollen Linien, die besonders bei den Großbuchstaben auffallen. Dabei gelingt es ihr, die Buchstaben und Ziffern der Schrift so zu zeichnen, dass diese nicht zu perfekt sind. Wie bei einer tatsächlich von Hand geschriebenen Schreibschrift sind die Linien mal mehr und mal weniger rund. Das sorgt für ein authentisches und dennoch sehr harmonisches Schriftbild.

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